Hinkommen Und Ankommen

Heino, unser persönlicher Chauffeur des Vertrauens, kutschiert uns zum Hamburger Flughafen, als würde er gleich selbst den Flieger übers Rollfeld lenken. Nach dem Check-in stürzen wir uns heldenhaft in die Lounge. 

Schließlich haben wir hart dafür gearbeitet: Avios gesammelt wie Eichhörnchen Nüsse… und, na ja, ein paar davon einfach gekauft.

Belohnung: Wir sitzen wieder vorne. Da, wo die Sitze größer sind, die Menschen entspannter und der Champagner schon beim Boarding weiß, was er zu tun hat. Wir natürlich auch: Prost, wir fliegen!

Nach 5,5 Stunden erreichen wir Doha – und wer hätte es gedacht – natürlich wieder mit Lounge-Zugang. Wir kennen uns da schon aus, die Angestellten begrüßen uns vermutlich bald mit Handschlag.

Auf dem nächsten Flug werde ich dann jedoch zum sparsamsten Business-Class-Passagier aller Zeiten: Ein Wasser. EIN einziges Wasser. Und danach zu schlafen versucht. Wahrscheinlich die größte Enttäuschung für die Bordküche seit Erfindung der Warmhaltebox.

In Phuket angekommen, schnappen wir uns über die Grab-App unseren Fahrer – quasi digitales Trampen. Ab zum Pier, dann mit einem Bötchen rüber zur Coconut Island: klein, tropisch!

Unser Zimmer: sehr hübsch. Abendessen nebenan: Grillfisch, Somtam, und die Erkenntnis, dass man mit Chili sehr vorsichtig sein sollte.

Am nächsten Tag erkunden wir die Mini-Insel – was ungefähr 60 Minuten gedauert hat – planschen im Pool, faulenzen wie Profis und essen abends wieder nebenan. Weil man da schon weiß, was man bekommt: Fisch, Salat und ein kühles Chang.

Im Flugzeug
Im Flugzeug
Erstes Zimmer
Erstes Zimmer
Coconut Island
Coconut Island